Elektrosmog im kinderzimmer

elektrosmog

Elektrosmog – einunsichtbares Phantom, denken Sie! Würde man den Frequenzcocktail der vergangenen Jahrzehnte sichtbar machen, wäre es im Haus und im Freien permanent bedeckt bis dunkel!

Wie erkennen wir Auffälligkeiten und was machen wir dagegen?

Ganz einfach, angefangen bei Nachttischlampen und allen elek-trischen Geräten. Abstand halten ist eine Möglichkeit und Mehr-Abstand ist besser. Nur wenn die Lampe auf dem Nachttisch steht, ist dies ein-fach zu nahe am Schlafplatz, außer es ist eine abgeschirmte Lampe, abgeschirmte Steckdosenleiste

etc. Leuchten sollten mindestens Schutzklasse I haben.

Alle zweipoligen Netzkabel für Lam-pen sind Schutzklasse II, was schutzisoliert bedeutet. Diese mit einem einpoligen Schalter ausgestattet sind phasenverdreht einge-

steckt eine mächtige Emissions-quelle, in aller Regel macht dies Faktor 5 bis 10 an Mehr-Belastung aus, obwohl die Lampe ausge-schaltet ist.

Mit einem aktiven Multifunktionsprüfer lässt sich dies einfach prüfen, indem bei einem Schnur-Zwischen-schalter nach dem im ausgeschal-teten Betriebszustand keine Spannung mehr sein darf.

Netzteilversorgte Geräte sind kei-nesfalls besser, außer diese haben wie in Einzelfällen noch möglich einen Kabelanschluß mit Schutz-leiter wie z. B. beim PC – nicht aber bei jedem Laptop, hier ist es eher die Ausnahme.

Übrigens ist der wissenschaftliche Beweis eindeutig gegeben, da me-dizinische Anwendungen im 50 Hz-Frequenzbereich eine Wirkung haben. Eventuelle Nebenwirkungen der 50 Hz Frequenzen im häuslichen Umfeld sind nicht ausgeschlossen! Gibt es Einschlaf- und/oder Schlaf-störungen, so kann dies hierin mit begründet liegen. Versuchen Sie einfach mal die Sicherung(en) für Kinderzimmer/Schlafzimmer abends auszuschalten und testen Sie mögliche Veränderungen. Sicher ist es ein komplexes Thema und nicht möglich, alle Eventualitäten hier anzusprechen und vorzustellen.

Weitere Informationen finden Sie zu diesem und weiteren Themen unter http:// www.baubiologie-lay-her.de/html/links_downloads.htm

Ihr Baubiologe Paul Layher