Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 7 bietet die experimenta vom 22. Juni bis 24. Juli ein vielfältiges Mitmach-Programm an. Die jeweils von Montag bis Freitag am Nachmittag stattfindenden Workshops dauern täglich dreieinhalb Stunden und kosten 20 Euro pro Woche.

Die Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder stellt viele Eltern aufgrund der Coronabedingten Einschränkungen vor große Herausforderungen. An vielen Schulen ist eine ganztägige Betreuung nicht möglich, was vor allem berufstätige Eltern häufig vor Probleme stellt. Das Science Center experimenta schafft nun Abhilfe und bietet ab dem 22. Juni in seinen Forscherwelten sechs abwechslungsreiche Workshops für Mädchen und Jungen der Klassenstufen 1 bis 7 an. Die dreieinhalbstündige Betreuung der Kinder findet von Montag bis Freitag jeweils am Nachmittag statt und kostet 20 Euro pro Woche. Weitere Informationen und den Link zur Online-Anmeldung gibt es unter: www.experimenta.science/nachmittagsprogramm.

Erleben schafft Wissen

An Erst- und Zweitklässler richtet sich das aus zwei Modulen bestehende Programm „Sachen machen“. Hier lernen die kleinen Forscherinnen und Forscher spielerisch, wie man mikroskopiert, erfahren mehr über die Vielfalt der Sinneswahrnehmung oder können mit Farben experimentieren. Die Wissbegierde von Schülerinnen und Schülern der Klassen 3 und 4 wird bei den Tüftlertagen gestillt: Warum fällt die Fliege nicht von der Decke? Welche Stoffe stecken in Supermarktprodukten? Wie kann man den eigenen Ideen freien Lauf lassen? Auf diese und viele weitere interessante Fragen aus Naturwissenschaft und Technik gibt es Antworten bei den Tüftlertagen I und II. Fünft-, Sechst- und Siebtklässler entdecken wiederum bei den Experimentiertagen spannende Phänomene aus den Bereichen Chemie, Physik, Technik und Informatik. Die Kinder stellen beispielsweise aus Steinsalz kochfertiges Speisesalz her, fertigen ein funktionstüchtiges Solarmobil oder nutzen chemische Trennverfahren zum Wertstoffrecycling.

Bei allem Spaß kommt das Lernen in der Nachmittagsbetreuung natürlich nicht zu kurz, denn die Workshop-Inhalte orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen. Zudem ist die experimenta durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg als außerschulischer Lernort und außerschulisches Forschungszentrum offiziell anerkannt.

Umfangreiche Schutz- und Hygienemaßnahmen

Der Schutz von Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist der experimenta sehr wichtig. Bei der Nachmittagsbetreuung werden deshalb die Hygieneregeln umgesetzt, die auch in der Schule gelten und sich seit der Wiedereröffnung von Ausstellung und Science Dome auch in der experimenta bewährt haben. Um den Abstand zu wahren und maskenfreies Arbeiten zu ermöglichen, arbeiten Mädchen und Jungen bei den Workshops an Einzeltischen.

Infos: experimenta gGmbH
Experimenta-Platz, 74072 Heilbronn